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Alltag

 

Allgemein

Jungen* Aktionstage

Ferienfreizeit für Jungs im Alter von 10 - 13 Jahren in Lauterbach

Herbstferien 23.-27.10.2023

In den Herbstferien vom 23. bis. 27. Oktober 2023 geht es für 16 Jungs im Alter von 10-13 Jahren in die Jugendherberge Lauterbach. Ziel: Die Ferien voll Ausnutzen und Schwimmen, Fußball-, Basketball-, Tischtennisspielen, Klettern, Lagerfeuer machen und auf eigene Faust die Städte Lauterbach und Fulda erkunden. Begleitet von den Betreuern Jan, Paul und Kevin werden wir gemeinsam eine aktive Zeit haben und außerhalb von Schule und Nachbarschaft neue Freundschaften knüpfen und neue Freizeitangebote ausprobieren. Neben einem angeleiteten Programm, wie zum Beispiel der Besuch einer Boulder- und Kletterhalle, wird es Zeit und Raum zur gemeinsam abgestimmten Freizeitgestaltung geben, in der auch die schönste aller Aktivitäten - die Entspannung - garantiert nicht zu kurz kommen wird.

Bei dieser Veranstaltung sind noch Plätze frei.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 95€ pro Person.

Anmeldung und weitere Informationen sowie Hinweise zu möglichen Ermäßigungen des Teilnahmebetrags finden Sie im "Jugendportal" des Landkreises Marburg-Biedenkopf (www.lkmb.de/jugend).

Anmeldeschluss ist der 15.10.23.
Für weitere Rückfragen wenden Sie sich an den Fachdienst Jugendförderung, Im Lichtenholz 60, 35043 Marburg, telefonisch zu erreichen unter 06421 405-1938 oder -1493 sowie unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Info als PDF

Neues Youtube-Video von: Essens-Duo mit Oud und Gitarre

Liebe Freunde gepflegter Gitarrenmusik,

hier kommt ein Link zu einem neuen Video von mir auf Youtube.
An einem schönen Sommertag im Juni 2020 habe ich gemeinsam mit Faleh Khaless (Oud - arabische Laute) dieses fröhliche Stück in Kehna (Weimar) aufgenommen.

Vielleicht habt Ihr mal Lust reinzuhören?

www.youtube.com/watch?v=pB1NrvNUJBs

In den kommenden Wochen werde ich noch weitere Videos veröffentlichen, die ich mit verschiedenen MusikerInnen letztes Jahr aufgenommen habe.
Wenn Euch diese Art Musik gefällt und Ihr die kommenden Videos nicht verpassen wollt, so könnt Ihr gerne meinen Youtube-Kanal abonnieren.

Wohin? - Gedanken, Worte und Musik zum Thema Flucht und Ankommen

Podcast-Produktion mit gesprochenen und gesungenen Texten von einem Marburger Vokal-Ensemble und zwei Aktivistinnen.

Schon für den April, dann für den November plante ein Marburger Vokalensemble unter Leitung der Chorleiterin Mareike Hilbrig, zusammen mit den Aktivistinnen Lydia Katzenberger und Friederike Monninger eine Lesung mit musikalischer Umrahmung zum Thema Flucht, Heimatverlust und Ankommen. An diesen Abenden wären Texte aus der Ich-Perspektive in Dialog getreten mit gesungenen Texten zu Heimatverlust der jüdischen Dichterin Mascha Kaléko, die von der Komponistin Erna Woll für ein vierstimmiges Vokal-Ensemble vertont wurden.

Anlass waren persönliche Begegnungen mit geflüchteten Menschen der Medizinerin Friederike Monninger in griechischen Geflüchteten-Camps und der Theologin Lydia Katzenberger im Rahmen der Rechtsberatung in einer hessischen Erstaufnahme-Einrichtung. Anlass war zudem die desolate Situation flüchtender und geflüchteter Menschen an den europäischen Außengrenzen sowie auf europäischem Boden.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnten beide Aufführungen nun noch nicht stattfinden. Aber gerade während des Lock-Downs im Frühjahr und der aktuellen Infektionslage hat sich die Situation in den griechischen Flüchtlings-Camps verschlimmert. Gleichzeitig hat sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Medien von der Notlage der geflüchteten Menschen hin zu den eigenen pandemiebezogenen Notlagen in der nahen Umgebung verlagert, so dass die Lage der Geflüchteten kaum noch wahrgenommen wird.

Gerade jetzt - so der Gedanke der Aktivistinnen und des Marburger Vokalensembles - muss der geplante Abend in die Welt und in das Bewusstsein möglichst vieler Menschen.

Daher ist nun in Zusammenarbeit mit der freischaffenden Künstlerin Johanna Bank ein etwa 40-minütiger Podcast entstanden, unterstützt vom Cölber Arbeitskreis Flüchtlinge e.V und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Dabei wurden in sensibler Detailarbeit bereits entstandene Aufnahmen aus Proben, eingelesene Texte und Erläuterungen, kleine solistische Einspielungen und Fragmente aus einem Mitschnitt des März-Konzerts vom Frauenkammerchor Marburg unter Leitung von Mareike Hilbrig mit Klaviermusik, interpretiert durch die Pianistin Claudia Meinardus-Brehm, dokumentarisch zusammenfasst und gleichzeitig das künstlerisch-poetische Moment erhalten.

Alle Beteiligten laden herzlich zum Hören, Nachspüren und Mitempfinden ein.

Hier gelangen Sie zum Podcast:
youtu.be/vBL7lwdLUhc

Hier gelangen Sie zum Probenmitschnitt:
youtu.be/qgpWBsk0enc

Diskriminierung

Angespuckt, angepöbelt, allein gelassen

Die Hessenschau thematisiert Gewalt und Alltagsrassismus

Diese jungen Hessen erleben täglich Rassismus und Gewalt
Veröffentlicht am 16.01.20 um 11:49 Uhr

Alltagsrassismus und Diskriminierung gehören für viele Hessinnen und Hessen zur Realität - bei manchen ein Leben lang. Sechs Erfahrungsberichte.
Von Anna Dangel (Protokolle)

Blue Eyed Workshop

Dieser eintägige Workshop lässt zwei voneinander getrennten Gruppen, die Braunäugigen und die Blauäugigen, in höchstem Maß spüren, welche Auswirkungen Diskriminierung hat. Besonders interessant ist bei diesem Training der Austausch von Erfahrungen und durchlebten Emotionen der beiden Gruppen, derjenigen, die diskriminiert wurden und denen, die die Diskriminierungen beobachtet haben.

Der Rassist in uns (ZDF_neo)

"Wo werden die blauäugigen hingebracht? Weshalb?
Wieso kommen sie nicht mehr zurück? Wo sind sie?"

oder auf zdf.de

Informationen zur SOUL-Beratungsstelle – Niedrigschwellige psychosoziale Unterstützung in Marburg

Wir möchten Ihnen heute die SOUL-Beratungsstelle vorstellen, die niedrigschwellige und vorurteilsbewusste psychosoziale Beratung in Marburg anbietet.
SOUL richtet sich an Menschen, die aufgrund ihrer Kultur und/oder Religion Vorurteilen oder Diskriminierung ausgesetzt sind. Das Angebot steht Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung offen.

Was macht SOUL besonders?
Unsere Berater
haben eigene Diskriminierungserfahrungen und agieren somit als "Peers". Sie sind speziell geschult und erhalten regelmäßige Unterstützung durch Expert sowie Fortbildungen.

Die Beratung wird in verschiedenen Sprachen angeboten, darunter:

  • Arabisch
  • Dari
  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Russisch
  • Türkisch
  • ...

Wer kann sich an SOUL wenden?
SOUL bietet frühzeitige Unterstützung in schwierigen Lebenslagen, zum Beispiel wenn:

  • Du Dich überfordert fühlst (durch Stress, Schule, Studium, Job, Familie, ...)
  • Du Gewalt erlebt hast und nicht weißt, wie Du damit umgehen sollst
  • Du aufgrund Deiner Kultur oder Religion diskriminiert wirst
  • Du nicht weißt, an wen Du Dich mit Deinem Problem wenden kannst
  • Du familiäre Schwierigkeiten hast
  • Du jemanden verloren hast oder jemand aus Deinem Umfeld schwer erkrankt ist
  • Du Dich einsam und traurig fühlst und das Gefühl hast, dass niemand Dich versteht

SOUL unterstützt Dich nicht nur in diesen Situationen, sondern begleitet Dich auch bei der Suche nach weiterführenden Hilfsangeboten.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Beratung für Hilfesuchende sowie Details zur zweiten Schulungsstaffel, falls Sie selbst Berater bei SOUL werden möchten.

König Bansah und seine Tochter

Dokumentarfilm zum Internationalen Tag gegen Rassismus

In Ludwigshafen am Rhein lebt ein Mann, der eine kleine Kfz-Werkstatt betreibt und gleichzeitig König ist für rund 200 000 Menschen in Ghana: König Céphas Bansah. 83 min | 29.03.2021 | UT

Offener Brief: keine Abschiebungen mehr nach Somalia!

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Bouffier,
sehr geehrter Herr Stellvertretender Ministerpräsident Al-Wazir,
sehr geehrter Herr Innenminister Beuth,
sehr geehrter Frau Fraktionsvorsitzende Claus,
sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Wagner,

Mitte Februar wurde Omar F., der fast acht Jahre in Deutschland gelebt hat, aus Hessen in das von Bürgerkrieg und Terror zerrüttete Land Somalia abgeschoben. Omar F. war ein Teil unserer Gesellschaft und bereits seit drei Jahren in Vollzeit beschäftigt.

Diese Abschiebung ist ein Tabubruch. Es ist nicht hinnehmbar, dass Hessen als erstes Bundesland einen gut integrierten Menschen, der sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, in eine lebensgefährdende Situation abschiebt.

Schon im November 2013 ist Omar F nach Deutschland gekommen. Bis 2017 dauerte es, bis das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über seinen Asylantrag entschieden und ihn ablehnt hat; noch einmal bis März 2020, bis er auch im Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht scheiterte. Doch in diesen vielen Jahren hat Omar hier Fuß gefasst, sich trotz seiner unsicheren Situation eine Arbeit als Maschinenführer bei einem Recyclingbetrieb gesucht.

Er verdiente seinen Lebensunterhalt seit drei Jahren selbst und wurde von Vorgesetzten und Kolleg*innen geschätzt. In wenigen Monaten hätte er eine Beschäftigungsduldung oder sogar eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25b des Aufenthaltsgesetzes erhalten können.
Diese Regelungen hat der Bundesgesetzgeber ausdrücklich für Fälle wie Omar F. vorgesehen, um gute Integrationsleistungen zu honorieren, aber auch um Arbeitgeber die zugesagte Sicherheit zu vermitteln, dass ihre Beschäftigten nicht abgeschoben werden.

Mitte letzten Monats wollte Omar F. seine Duldung bei der Ausländerbehörde verlängern lassen, als er überraschend festgenommen, in die Darmstädter Abschiebungshaft gebracht und bereits nach zwei Tagen mit einem Linienflug der Qatar Airways nach Mogadischu abgeschoben wurde.

Die Umstände seiner Abschiebung werfen Fragen auf.

Pressemeldung: Paritätischer warnt vor Rassismus in Jobcentern

Pressemeldung vom 16.03.2021
Von: Gwendolyn Stilling

Der Paritätische Wohlfahrtsverband bewertet die Ergebnisse einer heute von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) veröffentlichten Umfrage, nach der EU-Ausländer*innen bei der Beantragung von Sozialleistungen oder von Kindergeld einer diskriminierenden und zum Teil rechtswidrigen Behördenpraxis ausgesetzt sind, als skandalös und warnt vor strukturellem Rassismus in Jobcentern.

Was tun nach einem rassistischen Angriff?

Ratgeber für Betroffene

Die Broschüre informiert geflüchtete Menschen in zehn Sprachen über wichtige Sofortmaßnahmen für den Fall rassistischer Gewalt. Eine klare Struktur, einfache Formulierungen und zusätzliche Illustrationen erhöhen die Verständlichkeit. Eine Perforation ermöglicht es, die Informationen in jeder Sprache einzeln herauszutrennen und bei Bedarf an andere Betroffene, Freund_innen oder Zeug_innen zu verteilen. Für die gesamte Broschüre und für jede Sprache einzeln sind außerdem QR Codes vorhanden. Mithilfe dieser QR Codes können die jeweiligen Inhalte auf ein Smartphone heruntergeladen werden.

Die Printversion der Broschüre kann hier auf der Website von IDA-NRW bestellt werden. Institutionen, Vereine, Initiativen und Privatpersonen, die mit geflüchteten Menschen arbeiten, sind herzlich eingeladen, auch größerer Stückzahlen zu bestellen.

Die Broschüre kann zudem als Gesamtpublikation (PDF-Datei 9MB) heruntergeladen werden oder einzeln in folgenden Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Kurmancî, Farsi, Pashto, Tigrinya, Albanisch, Romanes

Dolmetscher

DolMa Buchungsplattform

Zur Überwindung von Sprachbarrieren und Verbesserung der Kommunikation bietet der Landkreis Marburg-Biedenkopf eine Buchungsplattform von Laien-Dolmetschenden an.

Über die Buchungsplattform können Sie Laien-Dolmetschende für Ihre Termine anfragen. Weitere Informationen zum Ablauf, verfügbaren Sprachen und Kosten finden Sie direkt auf der Buchungsplattform:

Über DolMa können Sie Dolmetschen vor Ort, Telefondolmetschen und Videodolmetschen buchen. Schriftliche Übersetzungen können Sie nicht über DolMa buchen.

Sollten Sie Bedarf an nicht verfügbaren Sprachen, vereidigten Dolmetschenden oder schriftlicher Übersetzung haben, können Sie beispielsweise hier nach Dolmetschenden suchen:

Kontakt:
Landkreis Marburg-Biedenkopf
Büro für Integration
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Telefon: 06421 405-4181

Leitfaden

BUNDESSPRACHENAMT

Flüchtlingsunterstützung des Bundessprachenamtes: Verständigungshilfen online

Das Bundessprachenamtes unterstützt mit Dienstleistungen im eigenen Kompetenzbereich: Der Sprache. So werden Flyer und Broschüren in Amtshilfe übersetzt, Dolmetschdienstleistungen erbracht und ehrenamtliche Aufgaben übernommen. Ganz neu im Portfolio: Die Verständigungshilfen, die ab sofort zum Download zur Verfügung stehen – schnell, einfach und kostenfrei.

Neun Verständigungshilfen stehen zum Download bereit:

CNMS meets Refugees

Marburger Studierende im CNMS haben Präsentationen zu ausgewählten Themen, die Flüchtlingen und Migrant/innen ein besseres Verständnis für eine bessere Eingliederung in Deutschland bieten sollen, in Arabisch ausgearbeitet.
Diese stehen jetzt auch auf dem Uni-Marburg - YouTube Kanal zur Verfügung.
Eine Weiterverbreitung wäre auch ein schöner Dank an die Studierenden und MitarbeiterInnen.

Diakonie Deutschland

Thema kompakt (als PDF) – Wie ich mich für Flüchtlinge engagieren kann

  • Wichtige Fragen die im Vorfeld zu klären sind
  • Persönliche Voraussetzungen
  • Möglichkeiten und Grenzen für freiwilliges Engagement
  • Sachen spenden
  • Wohnraum anbieten

PRO ASYL - DER EINZELFALL ZÄHLT.

Ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren

Bundesweit engagieren sich Tausende Menschen für Flüchtlinge und es werden immer mehr. Auch Sie wollen Flüchtlinge unterstützen? Das ist großartig. Auf den Seiten von PRO ASYL finden Sie Infos, Tipps und weiterführende Materialhinweise.
PDF: "Herzlich Willkommen. Wie man sich für Flüchtlinge engagieren kann"

  • Flüchtlinge privat aufnehmen – Wie geht das? Was muss ich beachten? An wen kann ich mich wenden?
  • Leitfaden – Herzlich Willkommen - Wie man sich für Flüchtlinge engagieren kann. Dieses Heft soll Anregungen liefern, wo Sie sich einbringen können, damit schutzbedürftige Menschen hier gut ankommen, in Sicherheit leben, die Chance auf Teilhabe erhalten und sich zuhause fühlen können.

Refugee-Guide: Gut in Hessen ankommen- Eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland

Eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland: Die Broschüre, die in verschiedenen Sprachen erhältlich ist, gibt nützliche Tipps und Informationen. Angeregt wurde sie durch Fragen, die viele Geflüchtete immer wieder stellen.

Refugee-Guide: Gut in Hessen ankommen

Links oder Apps

"Willkommen bei Freunden – Bündnisse für junge Flüchtlinge"

ist ein gemeinsames Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und dem Bundesministerium, damit die nächsten Wege leichter werden. Ziel ist es, vor Ort Bündnisse aus engagierten Menschen der Kommunalverwaltung, freien Trägern und der Zivilgesellschaft zu stärken und neue zu etablieren. Dazu wurden 6 regionale Servicebüros in Deutschland eröffnet mit folgenden Angeboten: Analyseworkshop, Prozessbegleitung, Hospitation und Austausch Beratung und Fortbildung, Bürgerdialoge.
Dazu gibt es eine eigene Website – www.willkommen-bei-freunden.de
Im Menüpunkt "Helfen" gibt es eine APP zur besseren Koordinierung des ehrenamtlichen Engagements und schnellerem Zugang zu Initiativen. Probieren Sie das Tool online aus indem Sie ein Profil erstellen und Ihren konkreten Unterstützungsbedarf angeben.
Flyer

Android-App erleichtert Spracherwerb

Philipps-Universität Marburg veröffentlicht mobile Deutsch-App zum berufsbezogenen Sprachlernen. Die kostenlose App kann über die Projektseite der AG DaF heruntergeladen werden.

BPtK - BundesPsychotherapeutenKammer

Sehr gerne informiere ich Sie über zwei neu erschienene Ratgeber der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) für Flüchtlingshelfer

auf Arabisch, Englisch und Deutsch

Die Ratgeber können auf der Homepage der BPtK heruntergeladen, sowie bei der BPtK in gedruckter Form bestellt werden: www.bptk.de

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

hat eine neue Internetpräsenz "Asyl und Flüchtlingsschutz" mit folgenden Thematiken:

Schema - Ablauf des deutschen Asylverfahrens
Schema_Ablauf_des_deutschen_Asylverfahrens

  • Ablauf des Asylverfahrens
  • Ankunftszentren
  • Erst-, Folge- und Zweitanträge
  • Sonderverfahren
  • Unbegleitete Minderjährige
  • Familienasyl und Familiennachzug
  • Flüchtlingsmanagement

und einige mehr auf der
Internetseite: www.bamf.de

Das tip doc Gesundheitsheft

für Asylbewerber in verschiedenen Sprachen zur Erleichterung für die gesundheitliche Versorgung. Es bietet eine einfache Hilfe für die Kommunikation zwischen Asylbewerbern als Patient und dem Arzt/Ärztin oder medizinischen Einrichtungen.
Die mehrsprachigen Anamnesebögen und Therapiepläne können unter www.medi-bild.de oder www.tipdoc.de heruntergeladen werden. Sie benötigen nur 1 Schnellhefter und 7 Klarsichtfolien für die Abheftung.
Hier finden sie wichtige Informationen und die Anleitung zur Erstellung rundum das persönliche Gesundheitsheft.

Der Paritätische Gesamtverband

An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die Website www.fluechtlingshelfer.info aufmerksam machen. Hier finden Sie neben Schulungsmaterialien, Arbeitshilfen, Projektvorstellungen und weiteren Links zum Thema Flucht-Asyl-Ehrenamt auch 5 Filmclips zur Perspektive von Geflüchteten auf das Thema Ehrenamt. Alle Clips stehen nun zu Ihrer Verfügung:
Entweder auf der Website oder zum Download unter: drive.google.com

Radikalisierung ==> Glaube oder Extremismus?

Hilfe für Angehörige die sich unsicher sind, Angst haben oder fürchten, dass die neue Weltanschauung ihres Kindes statt tiefer Glaube ein abrutschen in den Extremismus ist und die Gefahr der Radikalisierung besteht oder schon vorhanden ist. Das Bundesamt hat eine Broschüre zusammengestellt, die aufklärt, Hilfe anbietet und auf die Beratungsstelle Radikalisierung hinweist. Außerdem gibt es bundesweit Kooperationspartner wie zum Beispiel die Beratungsstelle Hessen.

Universitätsstadt Marburg

Die Stadt bietet vielseitige Angebote für Flüchtlinge an, um Marburger Flüchtlinge willkommen zu heißen. Marburger Bürger und Bürgerinnen gestalten Angebote, die den Flüchtlingen dabei helfen, Land und Leute kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und an gesellschaftlichen Aktivitäten teilzuhaben. Sie suchen helfende Hände, die die Angebote an die Marburger Flüchtlinge weitergeben. Informationen zu den jeweiligen Angeboten finden Sie auf der Homepage der Universitätsstadt Marburg.

Unterstützungs- und Hilfsangebote

in verschiedenen Sprachen für Flüchtlinge bei Konfliktsituationen, Schutz vor häuslicher Gewalt, das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen", Schwangerschaftsberatung und Mehrgenerationenhaus. Die Angebote können heruntergeladen oder auch bestellt werden. www.bmfsfj.de

Schutz und Beratung

Integration Help Desk - Flüchtlingshilfe beim DRK

Integration
Aus unseren Erfahrungen mit den Geflüchteten, ihren Er­zählungen und Fluchtschicksalen entstand der Gedanke, diesen Menschen auch bei der Integration in unsere Ge­meinschaft weiter behilflich zu sein.

Dabei setzten wir in erster Linie auf das Erlernen der Sprache, soziale Kontakte und Teilhabe, z.B. in Sport- und Kulturvereinen, und letztendlich Arbeit.

Ebenso möchten wir Wohnungsangebote von den Städten und Gemeinden generieren und uns dazu mit anderen Ak­teuren vernetzen.

Individuelle Beratung

  • Von Mensch zu Mensch - wir sehen uns in erster Linie als Gesprächspartner
  • Beratung ohne formale Zwänge
  • Wir wollen nicht belehren, sondern helfen
  • Individuelle Problemlösungen, die realisierbar sind
  • Anleitung und Ermutigung zur Selbsthilfe
  • Wenn der Beratungstermin zu Ende ist, ist der Fall für uns nicht abgeschlossen
  • Wichtig ist uns das Feedback unserer Kunden

Vernetzung

  • Zusammenarbeit mit anderen Hilfeträgern
  • Unterstützung der Sprachkursangebote
  • Kooperation mit Ausländerbehörde Fachbereich Jugend und Soziales und dem KJC
  • Dialoge mit Schulen, Vereinen und Verbänden zur sozialen Teilhabe
  • Kontakte zu Arbeitgebern, Schaffung von Arbeitsgelegenheiten
  • Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden sowie Wohnungsbaugesellschaften

Flyer IHD

Wer kann mir bei Konfliktsituationen helfen?

Hilfs- und Beratungsangebote in verschiedenen Sprachen bei "Gewalt gegen Frauen" oder "Schwangere in Not" Hilfe und Beratung auch für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen. Telefonnummern und weiterführende Websites siehe Flyer.