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Regionales Kompetenzzentrum Arbeit (RKA): Kompetenzen entwickeln – Perspektiven eröffnen

Aufbruch

- Perspektiven finden - Teilhabe fördern

 

Aufbruch zeichnet sich durch einen ganzheitlichen Ansatz zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt aus. Oftmals liegen vielschichtige Gründe vor, die eine vollständige Integration erschweren. Diese Gründe gilt es zu analysieren, um Vermittlungshemmnisse abzubauen.

 

Zielgruppe:

Zur Zielgruppe zählen langzeitarbeitslose Erwachsene mit multiplen Vermittlungshemmnissen, insbesondere Teilnehmer/-innen über 50 Jahre (Teilprojekt Impuls).

 

Ziel:

Aufbruch ist ein Gemeinschaftsprojekt des Kreisjobcenters Marburg-Biedenkopf und der INTEGRAL gGmbH. Das Projekt wurde im Juli 2009 mit dem Ziel eingerichtet, gemeinsam mit den überwiegend arbeitsmarktfernen Teilnehmer/-innen daran zu arbeiten, die bisherigen Stolpersteine aus dem Weg zu räumen und neue Perspektiven für das eigene Leben zu finden. Angestrebt ist die erfolgreiche, nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt.

 

Inhalte:

Zu Beginn der Maßnahme steht eine Klärung der Gründe für die bisherige Nichtintegration mit einem ausführlichen Profiling.
Anschließend folgt die Erstellung eines Kompetenzprofils und eines individuellen Förderplans. Dabei werden alle Gründe, die die Aufnahme einer Arbeit erschweren oder verhindern können, in den Blick genommen. Die Teilnehmer/-innen erarbeiten gemeinsam mit ihrem persönlichen Coach Lösungen, wie diese Hindernisse aus dem Wege geräumt werden können.

In enger Zusammenarbeit mit dem Fallmanagement des Kreisjobcenters stehen flankierende Angebote wie Familienarbeit, externe Beratungs- und Unterstützungsleistungen sowie Sucht- und Schuldnerberatung zur Verfügung.

Zum weiteren Angebot gehören Seminare, Workshops und Qualifizierungen zu Themen wie beispielsweise:

  • EDV
  • Selbstmanagement
  • Ernährung
  • Gesundheit
  • Outfitberatung

Zudem wird die Projektarbeit durch Gruppenfeedbackrunden, Bewerbungs-, Kommunikations- und Konflikttrainings unterstützt, was wesentlich zum Erfolg des Projektes beiträgt.

 

 

Gefördert durch das Kreisjobcenter Marburg und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.